Wernigerode wird als “die bunte Stadt am Harz” bezeichnet. Wernigerode liegt an der Nordostflanke des Harzes, etwa 12 km nordöstlich des Brockens.Südwestlich liegt das Waldgebiet Landmann. Der historische Stadtkern besteht aus Altstadt und Neustadt. Zum Stadtgebiet zählen außerdem Hasserode, Nöschenrode, die Wohngebiete Stadtfeld, Burgbreite, Harzblick und Charlottenlust sowie die Ortsteile Benzingerode, Minsleben, Silstedt, Schierke und Reddeber.
Über die genaue Entstehung des Ortes gibt es keine schriftlichen Quellen der Ortsname weist jedoch auf eine geschützte Rodungssiedlung hin.
Werningerodes Anfänge begannen mit einer Niederungsburg, der sogenannten Schnakenburg. 1805 wurden die Reste dieser Burganlage abgebrochen, als Teil davon ist nur noch das Haus Gadenstedt aus dem Jahre 1582 erhalten.
Als die erste Ansiedlung entstand befand sich auf der Anhöhe der Burg noch der harztypische Urwald, der erst gerodet werden musste, daher auch der Namensteil „-rode“.
Der Ort wurde 1121 erstmals urkundlich in Zusammenhang mit dem hier ansässig gewordenen Grafen Adalbert zu Haimar aus dem Gebiet nahe Hildesheim erwähnt, der sich fortan Graf von Wernigerode nannte. Am 17. April 1229 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach dem Vorbild von Goslar verliehen. Im Jahre 2004 feierte Wernigerode das Jubiläum der Verleihung des Stadtrechts vor 775 Jahren.
Durch Zuzug neuer Bewohner aus den umliegenden Dörfern bildete sich im 13. Jahrhundert am nordöstlichen Rand der alten Stadt eine neue Siedlung – die spätere Neustadt, eine Ackerbürgerstadt, die außerhalb der Umfassungsmauer der Altstadt lag. Die Johanniskirche wurde als Pfarrkirche der Neustadt Wernigerode im letzten Drittel des 13. Jahrhunderts im romanischen Stil gebaut. Nach dem Aussterben der Grafen von Wernigerode in männlicher Linie durch den Tod des Grafen Heinrich 1429 wurde Wernigerode Sitz der Grafen zu Stolberg, die hier über Jahrhunderte die Oberherrschaft ausübten. Im Bauernkrieg 1525 wurden mehrere umliegende Klöster geplündert und teilweise zerstört, so insbesondere das Kloster Himmelpforten im heutigen Stadtteil Hasserode.
Etwa 20 Menschen wurden in Wernigerode in Hexenprozessen von 1521 bis 1608 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt.
Plünderungen im Dreißigjährigen Krieg und Zerstörungen durch Brände brachten großes Leid über die Bevölkerung.

1714 musste Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode in einem Rezess die Oberhoheit Brandenburg-Preußens über die Grafschaft Wernigerode anerkennen.
Von 1807 bis 1813 war Wernigerode in das Königreich Westphalen integriert, bevor die Stadt der preußischen Provinz Sachsen zugeordnet wurde.
Am 29. März 1847 fiel ein Teil der Stadt, vor allem das Heideviertel, einem großen Brand zum Opfer.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte in Wernigerode neben dem Tourismus die industrielle Entwicklung (unter anderem Maschinen- und Werkzeugbau, Elektromotoren, pharmazeutische Produkte, Schokolade, Schreibwaren, Baustoffe) ein, die zu einem wesentlichen Aufschwung der Stadt als Tourismuszentrum und Wirtschaftsstandort führten.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Rautal-Werken GmbH, die 1938 zu einer modernen Leichtmetallgießerei ausgebaut worden waren, Zulieferteile für die Rüstungsindustrie gefertigt, vornehmlich durch Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge. 1942 wurde ein Barackenlager am Veckenstedter Weg 23 errichtet, das 1943 zum Außenlager “Richard” des KZ Buchenwald umfunktioniert wurde.
Von anfänglich 95 Häftlingen steigerte sich die Belegung zwischenzeitlich bis auf 800 Personen, die vor allem beim Bau von Luftschutzstollen eingesetzt wurden. Die 500 Häftlinge wurden kurz vor Eintreffen der US-Truppen auf einen Todesmarsch in Richtung KZ Theresienstadt geschickt, wo nur noch 57 lebend ankamen.

Am 22. Februar 1944 wurde die Stadt zum Gelegenheitsziel für US-Luftwaffenangriffe. Bei dem Luftangriff kamen über 200 Menschen zu Tode. Viele Gebäude der Stadt, besonders in der Neustadt rund um die Johanniskirche wurden zerstört. Der Westteil der früheren Orangerie mit Palmenhaus und der Lustgarten wurden schwer beschädigt.

Gedenkstätten

Ehrenfriedhöfe für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges und für die Opfer des Zweiten Weltkrieges (darunter die Bombentoten vom 22. Februar 1944) auf dem Zentralfriedhof Wernigerode im Ortsteil Hasserode
Ehrenanlage für die Verfolgten des Naziregimes und für zahlreiche Kriegsgefangene, abgestürzte US-amerikanische und britische Flieger sowie Frauen, Kinder und Männer, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden
Gedenkstätte und Gedenktafel am ehemaligen KZ-Außenlager „Steinerne Renne“ der Wernig-Werke für die Opfer von Zwangsarbeit
Gedenktafel an der Villa Russo für die ehemaligen Besitzer Clara und Benno Russo, einen jüdischen Fabrikanten und seine Frau, die 1943 im KZ Theresienstadt bzw. im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet wurden
Gedenktafel von 1993 am Rathaus zur Erinnerung an die verfolgten Juden der Stadt
Grabstätten und Gedenkstein von 1952 auf dem Zentralfriedhof für neun unbekannte KZ-Häftlinge, die im April 1945 bei einem Todesmarsch vom Außenlager Harzungen des KZ Dora-Mittelbau von SS-Männern ermordet, auf dem Bahnhofsgelände Minsleben verscharrt und 1952 auf dem Zentralfriedhof begraben wurden
Mahn- und Gedenkstätte Wernigerode Veckenstedter Weg 43

Museen
Schloss, Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts
Harzmuseum
Luftfahrtmuseum Wernigerode
Kleinstes Haus
Museum Schiefes Haus
Feuerwehrmuseum
Mahn- und Gedenkstätte
Museumshof Ernst Koch, Ortsteil Silstedt
Schulmuseum, Ortsteil Benzingerode
Gutsmühle, Ortsteil Minsleben
Galerien
Galerie im Ersten Stock
Galerie im Antiquariat B
Galerie im „Zentrum HarzKultur“

Schloss
Bis 1929 war das Schloss Wernigerode Wohnsitz der 1890 gefürsteten Grafen zu Stolberg-Wernigerode, heute ist es ein Museum insbesondere für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts.
Rathaus
Das dominante Gebäude am Marktplatz wurde 1277 erstmals als gimnasio vel theatro (Spiel- und Gerichtshaus) erwähnt. Der massive Bau des ursprünglichen „Spelhuses“ lässt vermuten, dass schon damals an eine spätere Aufstockung durch Fachwerk gedacht war, denn tatsächlich ist bei seinem späteren Ausbau an den Fundamenten nichts geändert worden. Selbst die spitzbogige gotische Eingangstür in das Erdgeschoss ist heute noch vorhanden. Mit der Aufstockung 1492 erhielt das „Spielhaus“ einen großen Festsaal, der über eine Freitreppe an der Westseite betreten werden konnte. Versehen mit einem hohen Giebel, konnte das Rathaus Wernigerode jetzt nicht nur neben den Patrizierhäusern am Markt bestehen, sondern wurde jetzt zum dominierenden Mittelpunkt des Marktplatzes. Die aufwärts strebenden Fachwerkbalken nahmen dem Ganzen die bisherige Plumpheit. Das 1497 vollendete Gebäude entsprach schon mehr dem nach städtischer Repräsentanz verlangenden Bürgertum. 1497 wurden vor den breiten niederdeutschen Giebeln zwei schlanke Fachwerktürme gesetzt und als Gegenstück zu diesen vertikalen Elementen als horizontales Band in den unteren Gefachen „geschweifte Andreaskreuze“, die hier zum ersten Mal in Wernigerode auftauchen und dann in der Stadt an anderen Fachwerkhäusern übernommen wurden. Sein heutiges Aussehen erhielt es nach einem Brand (1521) und einem weiteren Umbau in den Jahren 1539 bis 1544. Besonders bemerkenswert sind die geschnitzten Figuren, mit denen die Geschoss- und Dachüberstände verziert sind. Es gilt als eines der schönsten Rathäuser Europas.
Kirchen
St.-Sylvestri-Kirche auf dem Oberpfarrkirchhof
Älteste Pfarrkirche der Stadt, die zunächst dem Heiligen Georg geweiht war. Sie wurde von den Grafen von Wernigerode 1265 in ein Benediktinerchorherrenstift umgewandelt, die ihr mit dem Heiligen Silvester einen zweiten Namenspatron verliehen. Noch heute verfügt die inzwischen evangelische Kirche über dieses Doppelpatrozinium. Sehenswert ist das Maria-Magdalena-Antependium, eine Weißstickerei von etwa 1250. Im 19. Jahrhundert erhielt das Gotteshaus sein neogotisches Aussehen. Die Entwürfe stammen von Schlossbaurat Carl Frühling (1839–1912). Die Kanzel der Kirche, Johannes, Petrus, Paulus und Jakobus zeigend, wurde 1883 von dem ortsansässigen Hofbildhauer Gustav Kuntzsch[27] nach Vorlagen von Peter Vischer dem Älteren geschaffen. Auch das Gestühl stammt aus der Werkstatt Kuntzsch. Der ebenfalls 1883 von Kuntzsch gefertigte Altar wurde 1932 entfernt und durch einen im 15. Jahrhundert entstandenen Altar ersetzt, der bis 1751 in der Liebfrauenkirche und anschließend in der 1873 abgerissenen Nikolaikirche gestanden hatte.
Am Oberpfarrkirchhof 13 steht das Gadenstedtsche Haus von 1582.
St.-Johannis-Kirche
Evangelische Pfarrkirche für die Neustadt von Wernigerode, die in ihrer Gesamtsubstanz älteste erhaltene Kirche der Stadt, zwischen 1265 und 1279 erbaut und Ende des 15. Jahrhunderts baulich verändert, in großen Teilen noch im Original erhalten. Bedeutsam ist der vierflügelige Marien-Schnitzaltar mit heiligen Frauen in der Altarbekrönung von 1415 sowie die Ladegastorgel von 1885, die regelmäßig auch für Konzerte („Orgel zur Nacht“) genutzt wird.
Kreuzkirche
Die von der zum Kirchenbezirk Sachsen-Thüringen der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche gehörenden Evangelisch-Lutherischen Kreuzkirchengemeinde genutzte und unter Denkmalschutz stehende Kreuzkirche wurde am 19. Oktober 1873 als Gotteshaus der Altlutherischen Kirche geweiht. Die Inneneinrichtung des turmlosen Fachwerkbaus stammt aus der abgerissenen Nicolaikirche, so die Kanzel und die Emporen von 1611. Die kleine Glocke im Dachreiter wurde 1300 gegossen. Während der Zeit des Nationalsozialismus boten die Altlutheraner Mitgliedern der Bekennenden Kirche die Gelegenheit, ihre Gottesdienste in der Kreuzkirche abzuhalten. So predigten auch der bekannte, von den Nationalsozialisten verfolgte evangelisch-unierte Pfarrer Martin Niemöller und der spätere evangelisch-unierte Bischof Otto Dibelius in der Kreuzkirche. Nach dem Ende des Krieges bedankte sich die Bekennende Kirche mit einem spätgotischen Kreuz, das sich bis heute in der Kirche befindet.
Liebfrauenkirche
einstige Pfarrkirche für das Burgstraßenviertel und Teile von Nöschenrode, 1751 durch Brand zerstört, danach wiederaufgebaut. Der Turm kann bestiegen werden. Seit 2018 an eine Kulturstiftung verkauft, am 3. Februar 2019 entwidmet.[29]
Theobaldikapelle in Nöschenrode
spätmittelalterliches Bauwerk mit sehenswerter Barockausstattung. Um 1400 als Sühnekapelle erbaut, mit barocken Malereien von 1636, Glockenturm von 1710.
St.-Georgii-Kapelle
Um 1350 erbaute Kapelle, an der Ilsenburger Straße nordwestlich der Altstadt gelegen, mit Glockenturm von 1635.
St.-Marien-Kirche
Das heute einzige katholische Gotteshaus Wernigerodes wurde 1905/06 an der Sägemühlengasse errichtet. Die neoromanische Basilika ist in der Grundform eines Kreuzes erbaut und mit zwei Türmen auf der Westseite ausgestattet. Heute ist die Kirche Sitz der Pfarrei St. Bonifatius im Dekanat Halberstadt, die sich vom Großen Fallstein bis zum Brocken erstreckt.
Neuapostolische Kirche an der Lüttgenfeldstraße im Stadtteil Hasserode.
Christuskirche in der Lutherstraße im Stadtteil Hasserode
Die mitten im Stadtteil Hasserode gelegene Christuskirche Wernigerode ist die religiöse Heimstatt der Evangelischen Christusgemeinde Wernigerode-Schierke, die im Jahr 2009 ihr 100-jähriges Bestehen feierte. Der neoromanische Bau, der zu Gottesdiensten, Gemeindefesten ebenso wie für Konzerte regelmäßig genutzt wird, ist der Mittelpunkt einer ökumenisch ausgerichteten Gemeindetätigkeit, die ihre Wurzeln in der Gemeinde der ehemaligen preußischen Kolonie „Friedrichsthal“ hat. Christen lutherischen und reformierten Bekenntnisses hatten sich seit 1778 in einem Vorgängerbau der Konkordienkirche gemeinsam versammelt.[30]
Konkordienkirche am Langen Stieg im Stadtteil Hasserode
Das 1847 errichtete Bauwerk wurde in den 1930er Jahren umgebaut und dient als Kindergarten der Christusgemeinde.[31]
Weitere Bauwerke
Das kleinste Haus der Stadt
in der Kochstraße ist heute ein Museum.
Das schiefe Haus
ehemalige Teichmühle – ein Fachwerkhaus, das sich wegen teilweiser Unterspülung durch den unterirdischen Mühlgraben im Laufe mehrerer Jahrhunderte auf einer Seite abgesenkt hat. Es ist heute Sitz eines Vereins.
Das Krummelsche Haus[32]
Breite Straße 72, ebenfalls ein Fachwerkhaus, das der aus Berlin stammende Kornhändler Heinrich Krummel 1674 im Stil des Spätbarocks erbauen ließ. Durch die vorgesetzte Holzfassade mit Schnitzereien ist das Fachwerk kaum als solches zu erkennen. Aus dem Holzschnitzwerk eines unbekannten Künstlers ragen die zehn Reliefs unter den Fenstern – „Erdteil-Allegorien“[33] – besonders hervor, die nach Kupferstichen des flämischen Kupferstechers Adriaen Collaert (1560–1618) geschnitzt worden sind. 1875 wurde das Erdgeschoss als Laden grundlegend umgebaut und durch den heimischen Holzbildhauer Gustav Kuntzsch mit allerlei Zierrat und fünf Vollplastiken auf Konsolen überreich geschmückt. Heute beherbergt das Haus einen gastronomischen Betrieb.
Die Alte Münze
eines der wenigen erhaltenen Fachwerkhäuser mit steinernem Erdgeschoss aus dem 16. Jahrhundert, erbaut von Valentin von Sundhausen, beherbergt heute die Harzbücherei und das Stadtarchiv.
Der Westerntorturm
wurde um 1250 als Stadttor erbaut, war ehemals Teil der Stadtmauer und ist mit 41 Metern der größte der noch erhaltenen Wehrtürme.
Der Halbschalenturm
auf den Tuchmacherrähmen ist ein alter Stadtmauerturm, der 1889 auf Veranlassung von Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode wieder mit einem Schieferdach versehen wurde. In der Nähe des früheren fürstlichen Vorwerks steht noch ein zweiter derartiger Turm.
Kaiserturm
auf dem Armeleuteberg ist ein 1902 auf Kosten von Edmund Lührmann errichteter Aussichtsturm mit guter Fernsicht auf das Schloss, die Harburg und das nördliche Harzvorland bis Halberstadt.
Orangerie
im ehemaligen Lustgarten am Schlossberg: errichtet 1728–1731, 1826 Umbau zur Bibliothek. Während des Luftangriffs vom 22. Februar 1944 im Westteil beschädigt und später wiederhergestellt.
Das Haus Preysser
in der Breiten Straße ist ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1696, das der Stilepoche des Manierismus zugeordnet wird.
Alle Kulturdenkmale Wernigerodes sind im örtlichen Denkmalverzeichnis aufgeführt.
Parks
Anlage der Landesgartenschau Wernigerode, heute Bürgerpark, mit Köhlerteich und dem Kleinen Harz
Lustgarten nebst Kastanienwäldchen
Tiergarten mit Schlossgarten (der Schlossgarten gehört zum Netzwerk Gartenträume Sachsen-Anhalt)
Wildpark Christianental
Denkmäler
Lossen-Denkmal im Drängetal, 1896 errichtet für den Geologen Karl August Lossen
Hermann-Löns-Denkmal, errichtet 1929 vom Harzklub, Plakette: Entwurf und Ausführung durch Hans Bülow
Karl-Marx-Denkmal von Rudolf Wewerka (1953 errichtet)
Gedenkstein für König Friedrich II. von Preußen in Hasserode, eingeweiht am 13. September 2012
Naturdenkmäler
Mönchsbuche
Ottofels
Steinerne und kleine Renne, in der Nähe der Wernigeröder Bürgerbrunnen

regelmäßige Veranstaltungen
30. April: Walpurgisfeiern
Mitte Juni:
Rathausfest unter anderem mit Tanzturnier um die Rathauspokale und Mitternachtsball (seit 1964)[34]
Am Freitag der Rathausfestwoche: Young Part im Bürgerpark (Musikveranstaltung, hauptsächlich für Jugendliche)
Jährlich im Sommer:
Johannisfest der Johannisgemeinde
Wernigeröder Schlossfestspiele
Am 1. Juli-Wochenende: Neustädter Weintage (seit 1990)
Im Juli (zweijährlich): Internationales Johannes Brahms Chorfestival & Wettbewerb (seit 1999).[35] Im Wechsel dazu findet zweijährlich der Internationale Klavierwettbewerb statt.
Im August: Altstadtfest
In der Woche des 3. Oktober: Deutschland Cup des Deutschen Schachbundes (seit 2010)
Harzquerung im April (seit 1980) und Harz-Gebirgslauf am 2. Wochenende im Oktober (national, seit 1978)
Ende Oktober: chocolART, Ableger des größten Schokoladenfestivals Deutschlands
Anfang November: Hasseröder Hubertusfest
ab Ende November: Weihnachtsmarkt (bis kurz vor Heiligabend)

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